Tankhausgeschichte

Tankhausgeschichte
-Gabi Steiner-

 

 

 

Stellen Sie sich nun mal in einer Straße in Ihrer Stadt drei Tankstellen vor. Die eine ist eine „JET“, die andere „Shell“ und die dritte ist eine ganz spezielle. Diese dritte Tankstelle hatkein Gebäude, da steht nur so ’ne Zapfsäule rum und wenn’s regnet, werdenSie nass. Da ist auch kein Angestellter, der Sie bedient, Sie müssen selbst zapfen.

Aber eine Möglichkeit, die einzigartig ist: Das Geld, das an Personalkosten, Service und Miete oder Pacht eingespart wird (und das ist ’ne ganze Menge), wird an die Personen, die diese spezielle Tankstelle empfehlen, ausgeschüttet.

Wenn Sie nämlich bei dieser Tankstelle für 100 Euro tanken, dann bekommen Sie für jeden, dem Sie das erzählen, und der daraufhin dort tankt, und auch von dem, der wiederum auf dessen Empfehlung tankt usw. einen gewissen Betrag am Monatsende zurückerstattet. Sagen wir mal, das wären in unserem Beispiel jedes Mal 10 Schweizer Franken pro Empfehlung.

 

Das heißt, wenn Sie im ersten Monat tanken und Ihrer Freundin Anna von dieser speziellen Tankstelle erzählen und sie auch dort tankt, würden Sie 10 Euro zurückbekommen. Im nächsten Monat würden Sie zum Beispiel auch Ihrem Vater Alfred von der Tankstelle erzählen. Und die Anna erzählt es ihrem Cousin Bernd. Jetzt tanken drei Personen (Anna, Alfred und Bernd) aufgrund Ihrer Aktivität. Das bedeutet nun 30 Euro Euro oder auch Euro zurück!

Meine Frage:

Wer von euch würde an dieser Tankstelle tanken?

Aber rechnen wir weiter. Ich frage Sie nun, ob sie sich vorstellen können,

jeden Monat einer Person diese Tankstelle zu empfehlen.

 

Im zweiten Monat tanken einschließlich mir vier Personen. Und ich zahle  – wie jeder – meine 100 Euro für den Sprit und bekomme aber 30 Euro zurück (drei Personen à 10 Euro). Wenn  jeder eine weitere Person pro Monat empfiehlt – und der oder die tankt – sind es im dritten Monat acht Personen, im vierten Monat 16, das ist übrigens der Moment, wo der eigene Sprit bezahlt wäre und es bleibt obendrein noch was übrig! Im fünften Monat sind es 32, im sechsten 64, im siebten 128, im achten Monat 256, dann 512, 1.024, 2.048 und im zwölften Monat sage und schreibe 4.096 Personen, die tanken. 4.096 Personen, die tanken, obwohl ich selbst nur wie vielen Personen die Tankstelle empfohlen habe? Richtig! Nur 12 Personen! Meine Freundin Anna hat die Tankstelle 11 Personen empfohlen, ihr Bruder Bernd dann in dem Beispiel 10 usw. …

Das ist die Macht der Multiplikation! Und die sorgt für eine Summe, für die wir wirklich eine neue „Schublade“ öffnen müssen. Und nun die alles entscheidende Frage:

Wer von euch möchte jetzt ernsthaft behaupten, dass wir Sprit verkaufen?

Manchmal höre ich das Argument:

Hier wird ja auch verkauft.

Das stimmt! Natürlich wird hier Sprit vertrieben, meinetwegen auch verkauft. Aber keinesfalls durch die Personen, welche die Tankstelle empfohlen haben! Verkauft hat den Sprit allenfalls die Tankstelle! Und, ganz wichtig:

ALLE bezahlen denselben Preis!

Jeder  hatte die Chance gesehen, ein kleineres oder größeres Einkommen durch das Empfehlen dieser Tankstelle zu erzielen. Oder sich vielleicht auch einfach nur die Kosten für den eigenen Sprit zurückzuverdienen! Und das ist der Grund, warum es Empfehlungsmarketing-Firmen gibt!

Einzig und allein, weil es heute genügend Gründe gibt, nach neuen Möglichkeiten zu suchen. Unsere alten funktionieren nicht mehr. Denken wir an unsere Arbeitsplätze oder die Rente, oder wie wäre es mit einem Gedanken an unser Gesundheitswesen?

Empfehlungsmarketing ist die Lösung vieler Probleme. Ich frage mich oft, warum das viele Menschen nicht sehen können? Vielleicht liegt es an der menschlichen Natur, dass wir erst etwas falsch finden müssen, bevor wir es richtig finden können?

Kämst du auf die Idee zu sagen: Ich habe keine Zeit dafür?

Sie lachen jetzt sicher, weil Ihnen nun bewusst ist, wie komisch das wäre.

Aufmerksame Leser haben nun gleich zwei Haken in dem Beispiel gefunden: Der erste ist, dass man nicht 12 x 10 % ausbezahlen kann. Das ist klar. Bei den meisten Unternehmen ist es so, dass, je „tiefer“ es geht, desto weniger in Prozenten ausgeschüttet wird.

Der zweite Haken: Es geht nicht mit Sprit! Das liegt vielleicht an dem

Schild, das ich kürzlich an einer Tankstelle gesehen habe:

„Wir sind keine Spritverteiler, sondern Steuereintreiber“

Egal, Sie haben das System oder die Idee sicher verstanden. Und ich hoffe, dass es Ihnen so gut gefallen hat, dass Sie nun gerne mit mir zusammen überlegen, mit welchem Produkt es denn  funktionieren könnte.

Ich erzähl Dir gerne mehr darüber. Schreib mir oder ruf mich sehr gerne an:

M: +49 172 855 44 65

 

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